Das Hobby zum Comic machen

Ein kluger Mensch sagte mal, als Autor solle man über die Themen schreiben, mit denen man sich am besten auskenne, dann würden die Geschichten besser. Wer mich kennt, weiß, dass ich mir das sehr zu Herzen genommen habe. Mit meinem letzten Projekt habe ich es aber auf die Spitze getrieben…

Von den ersten Vorbereitungen habe ich Euch ja 2018 schon erzählt, aber da das Projekt seit Herbst endlich zu kaufen ist, wollte ich die Gelegenheit nutzen, die ganze Geschichte zu erzählen.

Neben meinen Polizistinnen und Polizisten mischten sich mit der Zeit auch immer mal wieder THW-Kräfte unter meine Kritzeleien. Seit 2013 bin ich ehrenamtlich dabei, seit 2015 auch hauptamtlich, aber trotzdem kam es mir nicht in den Sinn, dem THW einen Comic zu widmen. Bis zum Mai 2017.

Stefan Dinter vom renommierten Zwerchfell-Verlag schrieb mir eine Direktnachricht auf Twitter: „Sag mal, hättest Du nicht vielleicht Lust, einen ganzen THW-Comic zu machen? Denn ich hätte Lust den zu verlegen.“

Eine Geschichte aussuchen

Erste Scribbles zum THW im Hochwassereinsatz

Das war im Grunde der Urknall. Damit begannen die Überlegungen. Was kann man überhaupt vom THW erzählen, damit es spannend ist? Was kann eine Handlung tragen? Was für Charaktere braucht es als Hauptfiguren? Wie kann man erzählen, sodass es für THW-Kenner, aber auch für Externe spannend wird? Der Platz war auf ungefähr 70 Seiten begrenzt. Das brauchte dann doch etwas Überlegungszeit.

Anfangs hatte ich überlegt, einen Einsatz ähnlich der Gasexplosion in Itzehoe zu erzählen, da dort nicht nur Bergungs-, sondern auch Ortungseinheiten des THWs mit Hunden im Einsatz waren. Natürlich wären die Ereignisse fiktionalisiert worden. Aber das Thema erschien mir dann doch zu krass – immerhin waren dort vier Menschen zu Tode gekommen. Also überlegte ich weiter. Wofür kennt man das THW in der Öffentlichkeit? Genau – Hochwassereinsatz mit Sandsäcken, Booten, großen Pumpen und Fahrzeugen. Gerade hier im Norden rund um die Elbe ist das ein bekanntes und leider auch wiederkehrendes Thema. Und dennoch kann man es familienfreundlich darstellen.

Recherchen

Im November 2017 veröffentlichte ich die allerletzte Seite von meinem Polizei-Comic „Grundkurs Mord“. Damit war der Weg frei, um sich stärker als bisher mit dem neuen Projekt zu beschäftigen. Als studierte Historikerin stand für mich die Recherche an erster Stelle. Der letzte große Einsatz zu einem Elbhochwasser fand 2013 statt, sodass ich diese Ereignisse zur Grundlage meiner fiktiven Geschichte machte. Im Frühjahr 2018 fand ich mich dann mit mehreren Leitzordnern aus dem THW-Ortsverband Lüneburg in meinem alten Kinderzimmer wieder und schrieb aus alten Lageberichten, Einsatztagebüchern und Emails eine grobe Zeitleiste der Ereignisse zusammen. Das ergänzte ich um Informationen aus Online- und Printartikeln von Medien, Feuerwehren, Polizei und THW sowie aus Monografien. Das THW-Media Team Nord und weitere Freunde steuerten Fotos und persönliche Erlebnisse bei. Dazu kamen meine Erfahrungen und Fotos aus knapp fünf Jahren THW.

Auf einer Leinwand habe ich zur Planung einzelne Szenen auf Notizzetteln aneinander gereiht.

Damit hatte ein Grundgerüst beisammen, an den ich nun den Handlungsstrang für den Comic „anhängen“ konnte. Um ein paar mehr Freiheiten zu haben entschied ich mich aber, die Ereignisse 2013 nicht eins zu eins nachzuerzählen, sondern ein fiktives Jahr zu wählen. So konnte ich etwa moderne Fahrzeuge einbauen und die Einsatzabläufe verändern (sie sind aber trotzdem authentisch).

Personal finden

Erste Skizze zu Bootsführer Peter

Um die Geschichte zu entwickeln brauchte es zuerst mal Personal, dessen Abenteuer erzählt werden sollten. Ziemlich schnell stand fest, dass der Leser, der sich nicht mit dem THW auskennt, eine Identifikationsfigur braucht. So entstand Sven: Anfang 20, als KFZ-Mechatroniker technisch versiert, aber als THW-Helfer noch neu. Kurz nachdem er seine Grundausbildung bestanden hat und der Bergungsgruppe zugeordnet wurde, startet der Einsatz an der Elbe. Stellvertretend für die Leserin/den Leser kann er seine Fragen an die erfahreneren Kameradinnen und Kameraden um ihn herum richten. Was sich schlecht ins Gespräch einbauen lässt, wird in Fußnoten oder Glossar erklärt. Als zweite Figur entstand Peter, der Bootsführer in der Fachgruppe Wassergefahren ist. Er hat Sven in der Grundausbildung mit ausgebildet und die beiden haben sich angefreundet, was aber im Comic nicht gezeigt wird. Er ist aber während der ganzen Geschichte eine feste Bezugsperson für Sven. Bei der Entwicklung des Comic-Personals um Sven und Peter herum war ich allerdings, ehrlich gesagt, recht faul. Aber warum soll ich mir auch extra Menschen ausdenken, wenn die besten Vorbilder neben mir im OV über den Hof laufen? Ich habe also etliche meiner Kameradinnen und Kameraden aus dem Ortsverband Kiel in den Comic eingebaut, mal sehr eindeutig, mal weniger. Das Lustige ist im Grunde, dass auch immer wieder Leute im Comic erkannt werden, die ich nicht mal kenne… Das spricht immerhin dafür, dass ich die richtigen „Typen“ dargestellt habe!

Patrick, Mia, David, Sven und Peter – die Hauptfiguren

Wobei ich dazu auch nicht verschweigen will, dass es anfangs einige Bedenken dagegen gab, als Ortsverband explizit im Comic genannt zu werden bzw. in Erscheinung zu treten. „Muss da wirklich Kiel draufstehen?“ – „Lesen das denn auch noch andere Leute, wenn da Kiel draufsteht?“ Das verunsicherte mich schon für eine ganze Weile.

Gezeichnetes Drehbuch

Nachdem Grundgerüst und Personal nun standen, musste ein Drehbuch erstellt werden. Leserin und Leser sollten die Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes über den kompletten Einsatz begleiten können. So beginnt der Comic mit Hochwassermeldungen aus Tschechien, wo die Elbe entspringt und starke Regenfälle die Hochwasserwelle auslösen, die einige Tage später Deutschland erreichen wird. Da man den Vorlauf einer solchen Welle inzwischen relativ gut berechnen kann, beginnt das THW im Norden mit den Vorbereitungen. Das umfasst Planungen, Personalabfragen (sind die Helferinnen und Helfer auf Arbeit abkömmlich?), das rechtzeitige Abholen und Fahrzeug und Gerät aus den Werkstätten, Packen, und, und, und… An einem Donnerstagnachmittag kommt dann schließlich die Alarmierung und der Ortsverband verlegt mit Zugtrupp, Bergung und Wassergefahren in Richtung Lauenburg. Eine gute Woche bleibt der Technische Zug und übernimmt verschiedene Aufgaben wie Sandsacklogistik und -verbau, aber auch Arbeiten zu Wasser, wie die Bergung von Treibgut. Irgendwann kommt die Entwarnung: Der Scheitelpunkt ist erreicht, das Wasser wird langsam sinken. Sie werden ausgelöst und kehren heim. Zum Schluss sehen wir noch einen Teil der Aufräumarbeiten und das Aufklaren im Ortsverband.

Eine meiner typischen Scribble-Seiten

Da ich kein Freund von geschriebenen Drehbüchern bin, ist mein erster Schritt meistens, grobe Scribbles von jeder geplanten Comicseite zu machen. Das sieht erst mal sehr wüst aus, hilft mir aber, meine Ideen zu Papier zu bringen und zu strukturieren. Diese Scribbles überarbeite und korrigierte ich meist noch mehrfach, bevor sie dann zu Testlesern gehen. Das war ungefähr im August 2018. In diesem Fall war das natürlich zum einen der Verlag, zum anderen aber mein Zugführer Daniel, der die wichtigsten Anmerkungen aus fachlicher Sicht gemacht hat. Er konnte klar die Probleme benennen, die ich beim Entwickeln der Story hatte. Raumordnung, Einsatzstruktur, Führungsharke etc. wären ohne ihn nicht logisch gewesen… Und ich denke, ich konnte durch diese Einbindung so manche Vorbehalte abbauen. Stefan vom Verlag steuerte dann die wertvollen Anmerkungen aus Comic- und Nicht-THW-Sicht hinzu. So konnten wir die Waage halten, um die Geschichte für Interne und Externe gleichermaßen interessant zu gestalten.

Weitere Unterstützung

Wer Produkte mit dem THW-Logo drauf verkaufen möchte, kommt um die THW-Bundesvereinigung (THW-BV) nicht herum. Sie hält die Rechte am Logo, sodass eine Nutzungsvereinbarung geschlossen werden muss. Meinem Referatsleiter gebührt der Dank dafür, mich darauf aufmerksam gemacht zu haben. So war ziemlich schnell die BV mit an Bord, aber auch die THW-Leitung, die auch inhaltlichen Support zusagte, den ich aber schließlich nicht benötigen sollte. Die BV war von Anfang an sehr angetan von dem Projekt, sodass die Zusammenarbeit weit über das reine Überlassen des Logos hinaus ging. So wurde ich finanziell unterstützt, um Farben kaufen zu können. Um innerhalb und außerhalb der THW-Welt für den Comic zu werben, sollte ein kleines Werbevideo produziert werden. Zudem sollte jeder THW-Ortsverband kostenfrei Exemplare des Comics zugeschickt bekommen – finanziert von der Bundesvereinigung.

Zeichnen, tuschen, colorieren

Farbtest ganz in Blau

Im Sommer 2018 wechselte ich die Arbeitsstelle innerhalb meines Referates, von Teilzeit auf Vollzeit, was die Zeit für den Comic erst einmal etwas dezimierte. Im Oktober hatte ich dann glücklicherweise zwei Wochen Urlaub, sodass ich in dieser Zeit einen Großteil der Reinzeichnungen mit Bleistift machen konnte. Nach der Abnahme ging es ans Tuschen. Im Frühjahr 2019 konnte ich die Seiten dann colorieren. Ich erinnere noch, dass ich selbst auf der Klausurtagung des Referats abends im Zimmer an einer Seite gearbeitet habe… Für mich war es insgesamt neu, in so abgeschlossenen Phasen zu arbeiten. Bisher hatte ich, abgesehen von der Story-Planung und den Scribbles, immer in kleinen Häppchen gearbeitet. Jede Comicseite wurde einzeln gezeichnet, geinkt, coloriert und dann sofort im Internet hochgeladen. Jetzt also 68 mal zeichnen, 68 mal tuschen (allerdings mit Fineliner) und 68 mal colorieren.

Bei der Coloration hatte ich anfangs überlegt, nicht wie sonst vollfarbig mit Alkoholmarkern zu arbeiten, sondern stattdessen – passend zum Thema „Wasser“ – mit Aquarellfarben. Um eine Zeitersparnis zu erreichen, wollte ich monochrom, also nur mit einer Farbe – blau natürlich – arbeiten. Nach ein paar Tests wurden jedoch zwei Probleme deutlich: Zum einen fehlte mit die Übung mit diesem Medium, wodurch ich nicht wirklich schneller war, zum anderen konnte man bei einer rein blauen Farbgebung die Fahrzeuge von Feuerwehr und THW nicht mehr voneinander unterscheiden… So blieb ich dann in vertrauten Gewässern und bei der Copic-Coloration.

Aufregendes

Bei den Dreharbeiten im OV

Inzwischen war es Mai geworden und ich war mitten beim Einfärben der Seiten. Die THW-Bundesvereinigung in Person von Swana Hoffmann nebst Kameramann hatte sich zum Videodreh angesagt. Im Vorhinein hatte ich, ehrlich gesagt, eine Menge Angst davor. Zum einen, weil ich kein Fan davon bin, vor der Kamera zu stehen (deswegen mache ich lieber selbst Fotos, dann kann ich nicht drauf sein…), und zum anderen, weil ich mir immer noch nicht sicher war, wie mein Ortsverband zu dem Projekt steht. Schließlich sollten auch Szenen im OV gedreht werden, mit Kameradinnen und Kameraden im Bild. Glücklicherweise ließen sie sich auf das Abenteuer ein. Ich war sehr erleichtert. Nach dem Drehtag war ich allerdings völlig fertig, auch körperlich. So schnell muss ich sowas nicht wieder haben – auch wenn das Ergebnis großartig geworden ist und ich sehr dankbar dafür bin. Bis zur Veröffentlichung sollte es aber noch etwas dauern.

Mitte Juni dann war ich mit der Coloration fertig und konnte die Seiten scannen um sie zum Verlag zu schicken. Zusammen mit einer Worddatei, die die Texte für Sprechblasen und Erklärungen enthielt, konnten so bereits die Comic-Seiten zusammengefügt werden. Auch das Glossar und weitere Seiten konnten schon gelayoutet werden. Zwei entscheidende Dinge fehlten uns aber noch: Das Cover und der Titel!

Wie soll das Kind heißen?

Bei den Online-Comics, die ich zuvor gezeichnet hatte, musste der Titel immer recht schnell feststehen, schließlich wollte ich schon nach ein paar Seiten Vorproduktion mit dem Hochladen beginnen. Hier nun konnten wir uns mit der Namensfindung Zeit lassen… Und irgendwie war es diesmal wesentlich schwerer als sonst. Es brauchte ein paar Vorschläge, einiges Hin-und-Her und einen entscheidenden Tipp von Swana, bis Stefan und ich uns auf einen Titel geeinigt hatten: „Elbe Pegel 959. Ein kurzes

Das Covermotiv

Jahrhundert“ sollte das Werk nun schlussendlich heißen. Auch das Covermotiv brauchte ein paar Anläufe. Mein Favorit war eigentlich das Motiv gewesen, das ihr nun auf der Rückseite bewundern könnt. Nun folgten noch ein paar Korrekturschleifen, um die letzten Fehler auszumerzen (Spoiler: es ist uns – natürlich – nicht ganz gelungen) und wir steuerten langsam, aber sicher auf die Veröffentlichung zu.

Kick-off

„MdB trifft THW“ mit dem damaligen THW-Präsidenten Albrecht Broemme

Am 24. September 2019 fand in Berlin die Veranstaltung „MdB trifft THW“ statt, wo sich das THW alle zwei Jahre den Abgeordneten des Deutschen Bundestages vorstellt. Die Veranstaltung wird von der THW-Bundesvereinigung organisiert und so reifte der Plan, jeder/-m Abgeordneten im Geschenkebeutel einen Comic zu überreichen. Kurz vor knapp trafen die Comics dann auch in Berlin ein – gerade noch rechtzeitig, um die Taschen zu packen. Der Comic kam bei den Gästen und auch den THW-Vertretern (vor allem Orts- und Kreisbeauftragte sowie Landessprecher und Vertreter/-innen des Hauptamtes) sehr gut an. Ein gelungener Start!

Ein paar Tage später wurde auf Facebook das Werbevideo der BV veröffentlicht, das unglaublich gut ankam. Ich war platt! Bis heute (Stand: 01.03.2020) wurde das Video fast 14.000 Mal abgerufen. Flankiert wurde das Video von einem Artikel über das Projekt. Im Oktober startete dann auch der offizielle Verkauf des Comics über den Vertrieb (zu kaufen zum Beispiel bei Kwimbi) und fand eine großartige Resonanz für Indie-Verlag- und vor allem meine Verhältnisse. Ich bin immer noch fassungslos und sehr glücklich darüber! Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel signieren muss…

Eines der ersten Exemplare schenkte ich meinem Zugführer zum Geburtstag – mitten im Einsatz rund um den Tag der Deutschen Einheit in Kiel. Ein schöner Moment. Und selbst der größte Skeptiker zu Beginn des Projektes hat mir schlussendlich die meisten Comics abgekauft, um sie zu verschenken.

Pünktlich zu Weihnachten freuten sich auch die Ortsverbände über ihre kostenlosen Exemplare.

Und danach?

Die Resonanz innerhalb des THW war und ist wirklich unglaublich. Selbst die THW-Fahrzeug-News, unser internes Fachblatt für Fahrzeug-Begeisterte, hat dem Comic eine ganze Seite gewidmet. Aber auch darüber hinaus wurde über das Werk berichtet. Gefreut habe ich mich besonders Anfang 2020 über die Rezension im Feuerwehr Magazin und einen Artikel in der Lauenburgischen Landeszeitung (Abo), die den Comic aus der THW-Welt hinausgetragen und bekannter gemacht haben.

Die besten Werber sind und bleiben aber im Grunde die Ortsverbände, die den Comic in die Welt tragen, online dafür Werbung machen und zum Beispiel Exemplare an örtliche Büchereien oder Schulen verteilen oder als Gastgeschenk nutzen.

Und wer weiß, was in 2020 noch so alles passiert…

 

Mein Dank geht, wie auch schon im Buch zu lesen, an alle Unterstützer, egal, wie gering ihnen ihr Beitrag erscheinen mag. Ohne Euch gäbe es den Comic nicht!

 

Eine Leseprobe findet ihr auf der Comic-Plattform Animexx.

9 Kommentare zu “Das Hobby zum Comic machen

  1. Ralf sagt:

    Salü Vanessa, ja, die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben selber – damit meine ich nicht mal die Geschichte im Comic (welche wie üblich toll gezeichnet ist ^^), sondern die Geschichte zum Comic. 😉 Das Video habe ich mir natürlich auch angeschaut (ist zum Glück auf FB öffentlich zugänglich): Seeehr schön! 😀 Da kann ich nur zum Erfolg gratulieren. Ich wünsche Dir denn auch weiter gutes Gelingen für die zukünftigen Comicprojekte und alles Gute im Job. LG – Ralf

  2. Ralf sagt:

    Vielen Dank zurück! 🤗 Wie man als (ehemaliger Kurzzeit-) Bayer sagt: Passt scho‘. 👍🏻😊 Wenn ich mich dann endlich mal dazu aufraffen kann, was zusammenzuschustern, wird es ein neues 1:43 Modellvideo geben: Ich habe nach etlichen Jahren den Luxemburger Police BMW doch noch fertig bekommen. Die Aufnahmen davon taugen zwar nicht viel und ich habe wie üblich mind. eine Einstellung vergessen. Aber immerhin, ein wenig kann man sehen, Sound gibt es auch…; am Ende muss das halt reichen. Schau’n mer mal…😏

    • nessi6688 sagt:

      Uuuhhh, das klingt aber trotzdem spannend! :))

      • Ralf sagt:

        Das Ergebnis ist weniger spannend als die ganze 8 jährige Katastrophengeschichte des Baus – und die ist noch nicht mal jetzt beendet, obwohl das Modell längst beim Eigentümer steht: Auf dem Versandweg ist der Lautsprecher unter dem Sockel trotz dreier Heißklebersicherungen abgefallen O.o , natürlich sind die Kabel abgerissen und der Kollege hat vom Löten nahezu keine Ahnung… Ich bin mir noch gar nicht so sicher, ob ich deshalb überhaupt ein Video machen will… *hüstel* 😉

      • nessi6688 sagt:

        Au weia…
        Aber vielleicht solltest Du auch endlich mal bloggen. 😉

      • Ralf sagt:

        Das hat mir unlängst eine schottische Youtuberin an ganz anderer Stelle übrigens auch schon empfohlen 🤭 ; aber trotzdem ist das eher nichts für mich… Mir reicht die Mitgliedschaft in zwei Foren (das dritte will ja offenbar nach der „vorübergehenden Schließung“ nicht mehr neu starten) und mein YT Kanal, welchen ich auch ganz ohne Werbung, Patreon und Bettelei betreibe (das werde ich dann auch explizit beim nächsten Video erwähnen! 😈 ). 😉

      • nessi6688 sagt:

        Na gut! 😉

      • Ralf sagt:

        🤭😊🤗

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