Helgolands Golfstrom

Da die fossilen Brennstoffe definitiv endlich sind, ist die Automobilindustrie langsam aber sicher auf der Suche nach neuen Kraftstoffen für ihre Fahrzeuge. Diese müssen sich im Alltag aber noch bewähren. Nicht nur bei Ottonormalfahrer – sondern auch bei der Polizei. Ein sicher unvollständiger Überblick…

Aber bevor sich der Artikel mit den aktuellen Elektrotests beschäftigt, soll auf die ersten Versuche, die hohen Kraftstoffkosten zu umgehen und etwas umweltfreundlicher zu werden, eingegangen werden. Schon seit etwa 10 Jahren werden in Deutschland Erdgasfahrzeuge bei verschiedenen Landespolizeien erprobt, neben Niedersachsen zum Beispiel auch in Hessen.

Ergas-Zafira in Hessen Quelle: www.kues.de

Ergas-Zafira in Hessen
Quelle: http://www.kues.de

Dort waren ab 2004 – noch mit grüner Folierung – erstmals Zafiras unterwegs, die mit CNG betrieben wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren diese europaweit sogar die ersten Erdgasmodelle im Einsatz bei einer Polizei. Die bei Opel Special Vehicles GmbH (OSV) ausgerüsteten Fahrzeuge basierten technisch auf dem 1.6 Liter-„ECOTEC“-Benzinaggregat und leisteten 100 PS. Ein Jahr später, also 2005, wurden Erdgas-Zafira in Thüringen in Dienst gestellt. Der Motor mit 97 PS (71 kW) ist für den Erdgasbetrieb optimiert, verfügt aber auch über eine Benzin-Notreserve von 14 Litern.

Auch in Hannover machte man sich um Alternativen zu Benzin und Diesel Gedanken und probierte verschiedene Modelle mit Erdgasantrieb aus – diese dann auch im regulären Einsatz. Dabei waren vor allem Passat Variant-, Touran- und Caddy-Modelle. Die Caddys und auch Tourans sind seit dem 5.11.2007 offiziell unterwegs und sollen auf ihre volle Einsatzfähigkeit getestet werden. Die Geräumigkeit der eingesetzten Erdgasfahrzeuge bleibt dabei voll erhalten, da die Gastanks platzsparend unterflur montiert sind. Der zusätzliche 14 Liter Benzintank vergrößert den Aktionsradius dieser Fahrzeuge und dient zusätzlich zur Kaltstarthilfe des Motors. Diese quasi monovalent angetriebenen Fahrzeuge waren allerdings aufgrund ihrer geringeren Motorleistung und der noch nicht voll zufriedenstellenden Reichweite nicht im regulären Streifendienst einsetzbar.

Erdgas-Passat Quelle: PI Rotenburg Wümme

Erdgas-Passat
Quelle: PI Rotenburg Wümme

Diese Anforderungen erfüllten erst die neuen Testfahrzeuge ab Dezember 2011 vom Typ VW Passat Variant, die ihren Dieselkollegen ebenbürtig sind und als bivalente Fahrzeuge auch mit Diesel betrieben werden können, was die Praktikabilität im Alltag sicher erhöht haben dürfte. Der Gedanke, bei fehlender Gastankstelle auch regulär tanken zu können, verschafft Sicherheit. Die CNG-Tanks fassen 21 Kilo, die für rund 450 Kilometer Streifenfahrt reichen sollen. Der zusätzliche über 30 Liter fassende Kraftstofftank ermöglicht dem Fahrzeug eine Gesamtstrecke von bis zu 900 Kilometern. Und sollte der Erdgastank einmal leer sein, schaltet der Passat 1.4 TSI EcoFuel einfach auf den Benzintank um.

Die zweite Variante, ein Fahrzeug mit Gas zu betreiben, ist mit LPG, dem Autogas. Schon 2006 testete die Polizeidirektion Regensburg einen Peugeot Expert mit diesem Antrieb. Das Fahrzeug besaß 136PS und sollte seinen erhöhten Anschaffungspreis durch die geringeren Unterhaltskosten wieder wettmachen. Er wurde im Schubdienst eingesetzt (mit bundesweiten Fahrten von der PI Regensburg aus) und sollte auf eine Jahreslaufleistung von 30.000 Kilometer kommen.

Dass die Entwicklung von Erd- und Autogasfahrzeugen für den Einsatzdienst im Laufe der Zeit sichtbar vorangeschritten ist, hat einfach auch mit dem zeitlichen Entwicklungsvorsprung gegenüber elektroangetriebenen Streifenwagen zu tun.

Durch die lange Nutzungsdauer gibt es inzwischen schon gesicherte Erfahrungsberichte zur den Erdgasantrieben: So ist die Nutzung von LPG günstig und es gibt dafür mittlerweile auch ein gut ausgebautes Tankstellennetz, doch im Hinblick auf das eigentliche Ziel der Tests, etwa die Einsparung von CO2, gibt es einen entscheidenden Nachteil: LPG ist nicht besonders umweltfreundlich, unter anderem, da es während der Herstellung von Benzin entsteht. Das alternative Gas namens CNG ist hingegen nur halbwegs günstig und das Tankstellennetz ist bisher eher lückenhaft gespannt. Dafür ist es im Vergleich zum LPG und zu den herkömmlichen Brennstoffen sowieso umweltfreundlich. Die im Laufe der Zeit erhaltenen negativen Eindrücke zu den Themen Geräumigkeit/Verbauung der Tanks und Leistung konnten ja im Laufe der Zeit schon verbessert/angepasst werden.

Aktuell wurden die Gasfahrzeuge auf der Innovativitätsskala von den Elektrofahrzeugen abgelöst, die sich aber auch so langsam aber sicher auf bundesdeutschen Straßen vermehren, wobei die hohen Anschaffungspreise und die fehlenden Tankstellen für Privatleute oftmals noch Kaufhindernisse sind. Probleme, die bei Testläufen der Behörden bisher noch weniger ins Gewicht fallen. So erproben einige Polizeien von Bund und Ländern schon seit einigen Jahren bzw. Monaten verschiedene Modelle auf ihre Alltagstauglichkeit. Manche nur für Logistik- und Objektschutzfahrten, andere sogar im Streifendienst.

Nissan Leaf

Nissan Leaf

So sind bei der Bundespolizei gleich drei Modelle im Dienst (gewesen): Im Bereich der Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt waren etwa die elektrisch angetriebenen Nissan Leaf und Opel Ampera sowie ein Volvo V60 Plug-in Hybrid im Einsatz, wobei der Leaf nur für Fahrten außerhalb der Einsätze genutzt wurde, weswegen auch keine Sondersignalanlage verbaut worden war (im europäischen Ausland ist man bei diesem Modell schon weiter: Die Polizei in Portugal hat ein Einzelstück zum vollwertigen Streifenwagen umgerüstet). Problematisch war dabei zum einen die geringe Kofferraumgröße als auch die Ladekapazität, da der große Bereich der Direktion (S-H und M-V) damit nur schwerlich abzudecken ist, solange keine ausreichende Anzahl an Stromtankstellen betrieben wird bzw. keine Schnellladestation installiert wurde. Die Ausschreibung für die Ladeinfrastruktur hatte die EBD Compleo GmbH gewonnen, die in der zweiten Jahreshälfte 20 Ladeboxen und acht Wallboxen an den BPOL-Standorten verbaute. Im übersichtlicheren Hamburg hingegen hat sich ein Kangoo Z.E. bei der BPOL als Aktentransporter bewährt. Beide Modelle sind seit Februar 2013 für den Standortservice im Einsatz. Die Landespolizei Hamburgs bedient sich derweil ebenfalls eines Nissan Leafs – der in der Stadt ebenfalls besser zurechtkommen dürfte als in der Fläche einer BPOL-Direktion.

Der mit einem Hybridantrieb ausgestattete Volvo V60 und der Opel Ampera, der eine Strecke zwischen 40 und 80 Kilometern rein elektrisch zurücklegen kann, waren zumindest äußerlich vollwertige Streifenwagen der BPOL: Mit Blaulichtbalken ausgestattet und dem Corporate Design beklebt fügten sie sich in das Bild ihrer herkömmlichen Kollegen wie VW Passat B7 oder Mercedes Vito ein. Der Ampera bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie von 16 KWh. In der Theorie klingen die Reichweiten natürlich paradiesisch: Das im Fahrzeug integrierte Managementsystem erkennt den Ladezustand der Batterie und schaltet bei Bedarf den Benzinmotor zu, der wiederum den Stromgenerator antreibt. Diese Reichweitenverlängerung (im Autoverkäufersprech „Range Extender“ genannt) beinhaltet eine Gesamtfahrstrecke von ca. 500 Kilometern. Geladen werden kann die Batterie an einer normalen 230 V Steckdose mit einer Ladedauer von bis zu acht Stunden je nach Entladezustand der Batterie. Ob diese Reichweiten jedoch in der Realität wirklich erreicht werden können, möchte ich hier mal infrage stellen, zumal ein Auto im Wach- und Wechseldienst wohl kaum die acht Stunden Ruhe hätte um vollgeladen zu werden. Die gemachten Erfahrungen scheinen so etwas zu bestätigen: Von Opel fanden insgesamt zwei Fahrzeuge ihren Weg zur BPOL. Sie waren einzeln im Einsatz, unter anderem in Bad Bramstedt, in Kiel oder am Flughafen Stuttgart. Bei diesen Modellen soll es aber Probleme mit den Akkus gegeben haben – was nicht unbedingt für einen guten Alltagsnutzen spricht, wie auch die fehlenden Reichweiten und nicht ausreichenden Lademöglichkeiten, ähnlich wie beim zuvor genannten Leaf.

Der Volvo V60, zunächst in Pirna in Dienst gestellt, wurde danach unter anderem bei der BPOLI in Kiel getestet. Laut Hersteller sollte das Fahrzeug mit Dieselhybridmotor eine Reichweite von bis zu 900 km haben, bei 214PS und 51kW Leistung des Elektromotors.

E-Golf der BPOL Foto: Dennis Losch

E-Golf der BPOL
Foto: Dennis Losch

Ein Einzelstück bei der BPOL blieb der blue-e-motion-Golf, der von Juli bis Dezember 2011 am Flughafen Berlin Tegel und für Pendelfahrten zum Fastflughafen BBI eingesetzt wurde. Auch dieses Fahrzeug war de facto ein ziviles – ein Blaulicht bekam er nur bei einer Fahrzeugpräsentation im August gleichen Jahres. Der Wolfsburger mit 85kW/115PS war im Rahmen eines allgemeinen Produkttests des VW-Konzerns an die Bundespolizei ausgeliehen worden. Andere Tester waren Privatpersonen oder Firmen. Die Reichweite sollte 150 km betragen, was für die tatsächlichen Einsatzbereiche im Test wohl ausreichend gewesen sein wird. Nach dem Ende der Testphase wurde das Fahrzeug wieder an den

Hersteller abgegeben. Im gleichen Jahr nutzte man in Berlin einen BMW ActiveE – also einen Elektro-1er –, der vor allem dazu dienen sollte, den Antriebsstrang für den mittlerweile erhältlichen BMWi3 zu erproben.

In Berlin wurden ebenfalls Opel Ampera erprobt – gemeinsam mit anderen Modellen in der so genannten „Initiative 120“. Ziel ist es, den CO2-Ausstoß auf maximal 120 Gramm pro Kilometer zu senken. Vor Start des Projekts lag der Schnitt bei 245 Gramm/Kilometer, danach bei 228. Dabei ist jedoch zu bemerken, dass die Fahrzeuge dieses im Januar 2012 gestarteten Projekts nicht nur in den Bereichen Logistik oder Zentraler Objektschutz (ZOS) getestet werden, sondern auch im Streifendienst. Die Modellvielfalt ist dabei insgesamt recht groß:

Für den Zentralen Objektschutz wurden die iMiev (ein für deutsche Ohren durchaus gewöhnungs-bedürftiger Name, wie ich finde…) von Mitsubishi beschafft, ebenso wie die Toyota Prius. Wie auch in Hamburg oder bei der Bundespolizei nutzt man in der Hauptstadt den Kangoo Z.E. für logistische Aufgaben. Daher erhielt er auch das entsprechende, andere Design als die anderen Fahrzeuge. Ebenfalls von Renault, aber wie auch die Ampera für den Einsatzdienst vorgesehen, stammen die Fluence Z.E. Berlin ist also bisher eines der wenigen Länder, das Elektrofahrzeuge in größerem Umfang für den Streifendienst erprobt. Probleme gab es (Stand Mai 2014) bisher kaum, zwei Mal streikten allerdings die Ladegeräte. Ein Problem sind allerdings die zu kurzen Ladezeiten: Bei der Hälfte der Fahrten können die Fahrzeuge nicht voll aufgeladen werden, da die Zeit nicht reicht und für eine Teilaufladung unterwegs die Tanksäulen fehlen. Dies ist daher noch ein großes Hindernis auf dem Weg zur Praktikabilität.

Die Polizei in Sachsen ist, wie MDR.de schreibt, als bundesweit erste mit E-smarts unterwegs. Sie sollen in einem einjährigen Projekt den Bürgerpolizisten in Dresden, Leipzig und Chemnitz sowie dem Polizeiverwaltungsamt dienen. Insgesamt zehn Fahrzeuge wurden dafür ausgeliefert. Aus Stromspargründen sind auch sie nicht mit Sondersignalanlagen ausgestattet, aber im Design eines Streifenwagens beklebt. Der Polizei-E-Smartie beschleunigt laut Hersteller in 11,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, ist in der Spitze 125 km/h schnell und kommt mit einer Akkuladung bis zu 145 Kilometer weit. Für Bürgerpolizisten und Verwaltung sollte das ausreichend und eine interessante Alternative zu herkömmlich betriebenen Dienstfahrzeugen sein. Ihre Erprobung ist das erste große Behördenprojekt zur E-Mobilität in Sachsen.

VW E-up!  Foto: Kai Hasenberg

VW E-up!
Foto: Kai Hasenberg

Auch die Landespolizei Niedersachsens ist Vorreiter in Sachen Elektroerprobung. Die Nähe zum Volkswagenkonzern ist dabei sicher ein Vorteil. So stellte die Wolfsburger Autofirma den Ordnungshütern im Mai 2014 sechs E-up! zur Verfügung, die im Rahmen des Projektes „Schaufenster Elektromobilität“ in einem Zeitraum von zwei Jahren getestet werden sollen. Erst im Oktober gab es dann sieben neue E-Golf Variant dazu, die jedoch wie die up!s nicht im Streifendienst unterwegs sein, sondern den Elektrofuhrpark ergänzen sollen. Genutzt werden sie, wie die Polizei schreibt, „überwiegend für Ermittlungs- und Fiskalfahrten“. Das Projekt ist Teil des von der Bundesregierung verabschiedeten Programms „Elektromobilität“. Den Zuschlag von insgesamt rund 640.000 Euro an Mitteln hatte die Metropolregion „Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg“ aus verschiedenen Fördertöpfen erhalten, um Elektrofahrzeuge für den Fuhrpark der Polizei Niedersachsen zu beschaffen. Wie auch bei den Modellen anderer Hersteller haben die VW-Fahrzeuge einige Spezialitäten der Handhabung: Über den Getriebewahlhebel lassen sich drei Rekuperationsstufen einstellen. Ohne diese drei Stufen ist der E-Golf nahezu freilaufend im so genannten Segelmodus unterwegs. Wer mehr Energie rückgewinnen will, schaltet eine der drei Bremsstufen zu oder schaltet gleich in den erweiterten B-Modus. Hier lässt sich der Elektro-Proband nur noch mit dem Gaspedal fahren. Die Bremse wird nur bei einer kraftvollen Verzögerung gebraucht.

blue-e-motion-Golf für Helgoland

blue-e-motion-Golf für Helgoland

Der neueste Vertreter der Blaulichtstromer ist offiziell noch gar nicht im Dienst: Für die Beamten auf der Hochseeinsel Helgoland wurde von der Landespolizei Schleswig-Holstein ein neuer VW E-Golf angeschafft. Er folgt dem seit 2007 dort eingesetzten Piaggio Porter nach, der ebenfalls elektrisch angetrieben wird. Grund für diese schon lange laufende Sonderlösung sind die besonderen auf Helgoland geltenden Vorschriften: So ist es auf der kleinen Insel grundsätzlich nicht erlaubt, Kraftfahrzeuge und sogar Fahrräder zu führen. Für Behörden mit Sicherheitsaufgaben – also hier Polizei, Feuerwehr, Zoll – gibt es Ausnahmen. Für Baumaßnahmen oder Transporte werden ebenfalls Elektrofahrzeuge genutzt. Wenn nicht gerade Dinge oder Personen befördert werden müssen, sind auch die Helgoländer Beamten eher zu Fuß unterwegs. Es wird davon ausgegangen, dass der Golf am Ende seiner Dienstzeit nicht mehr als 2000 km auf dem Zähler haben wird. Daher handelt es sich hierbei auch nicht um eine vollwertige Alltagserprobung wie in den anderen bisher geschilderten Fällen, sondern um einen Sonderfall, wenn auch einen optisch ansehnlichen.

Zu den schon laufenden Erprobungen werden erst im Laufe der Zeit wirklich Ergebnisse und Erfahrungsberichte eintrudeln, die eine abschließende Bewertung möglich machen. Fest stehen schon einmal Punkte wie die zu geringe Reichweite bei manchen Fahrzeugen sowie fehlende Auflademöglichkeiten (v.a. Schnellladestationen). Erst wenn diese Infrastruktur vorhanden ist, sind die Fahrzeuge im Alltag auch belastbar einzusetzen – denn keiner möchte erleben, im Einsatz nach längerer Fahrt liegenzubleiben. Bleibt zu hoffen, dass Industrie und Beschaffer wie auch bei den gasbetriebenen Autos auf die Kritik und die Anregungen der Nutzer angemessen reagieren können und werden, sodass auf lange Sicht der flächendeckende Einsatz von Stromern im Dienst möglich werden wird. Aber vielleicht werden es auch noch andere alternative Antriebe wie Wasserstoffmotoren oder ganz neue Entwicklungen in die Erprobungen und die Fuhrparks schaffen. Warten wir also ab, was die Zukunft uns bringen wird. Eines auf jeden Fall: Das Ende fossiler Brennstoffe.

Mit Dank an Kai Hasenberg, Dennis Losch und Mathias Lüdicke für Info- und Bildmaterial.

Für weitere Infos, Fotos und Korrekturen bin ich sehr dankbar!

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2 Kommentare zu “Helgolands Golfstrom

  1. Robert sagt:

    Interessanterweise ist man ausgerechnet in Amiland schon weiter, genauer gesagt in New York. Das NYPD hat über 400 Hybrid- und Elektrofahrzeuge im Fuhrpark, die teilweise im regulären Streifendienst eingesetzt werden.
    http://www.nyc.gov/html/nypd/html/pr/pr_2010_ford_hybrid.shtml

    • nessi6688 sagt:

      Ah, das ist echt spannend. Das hätte ich auch nicht gedacht. Ein guter Hinweis!
      Da würden mich die Erfahrungen im Alltag interessieren.
      Aber ich glaube, wenn ich mich auch noch mit dem Ausland beschäftigt hätte, wäre der Artikel definitiv zu lang geworden. ^^

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